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Englisch: Accrual, Deferred liability. Teil des Fremdkapitals eines Unterehmens. Eine Rückstellung  ist ein Passivposten der Bilanz, der der periodengerechten Abgrenzung eines Aufwandes dient. Eine Rückstellung  wird für eine künftige Verpflichtung oder Aufwendung gebildet, die zwar am Abschlussstichtag bereits verursacht, deren Höhe oder Eintritt aber noch ungewiss ist (z.B. Pensionsrückstellung, Prozess-, Gewährleistungs-, Steuerrückstellung, Rückstellung für unterlassene Instandhaltung), sowie für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Rückstellungen  gelten daher als Fremdkapital. (Nicht zu verwechseln mit einer Rücklage!)